Für Singlefrauen im Alter von 35-39 Jahren

Sind Sie eine gesunde alleinstehende Frau zwischen 35 und 39?

Sofern Sie zwischen 35 und 39 Jahre alt sind, sollten Sie bitte darauf gefasst sein, dass mehr als die Hälfte der von Ihnen produzierten Eizellen aufgrund ihres Alterungsprozesses schon nicht mehr gesund (=geschädigt) ist.

Der Alterungsprozess bei Eizellen setzt im 30. Lebensjahr ein und führt dazu, dass immer mehr Eizellen Chromosomendefekte aufweisen. Solche Eizellen machen es unmöglich eine Schwangerschaft herbeizuführen, bzw. ein gesundes Kind zu bekommen 


Bei Frauen sind

  • 20-25% der Eizellen schon im Alter von 30 Jahren
    mit Defekten versehen
  • 40-45% der Eizellen im Alter von 35 Jahren abnorm
  • 70-75% der Eizellen geschädigt, wenn sie 40 Jahre alt sind

Auf den Traummann zu warten, ist wegen dieses Alterungsprozesses bei den Eizellen möglicherweise zu riskant! Das mag ein guter Grund dafür sein, nicht noch länger zu warten, sondern Ihre eigenen Eizellen jetzt zu nutzen, um schwanger werden, denn wenn Sie erst einmal 40 Jahre alt sind, weisen Ihre Eizellen in der Mehrzahl Defekte auf und nahezu alle werden dann nach Ihrem 42. Geburtstag geschädigt sein [D. Wells, 2013]. Glücklicherweise gibt es eine genetische Methode, die es zulässt, schadhafte Eizellen und Embryos herauszusuchen und eine Schwangerschaft mit einem gesunden Kind herbeizuführen. Haben Sie Interesse? Dann klicken Sie zum Weiterlesen hier!

Wenn Sie sich also entschieden haben, nicht länger warten zu wollen, sondern viel lieber allein die Freuden des Mutterglücks genießen möchten, können wir Ihnen bei der Erfüllung Ihrer Träume behilflich sein.

Es gibt vielfältige Gründe, warum es für Singlefrauen immer noch eine Herausforderung sein kann, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen: das mögen gesetzliche Bestimmungen in Ihrem Heimatland sein, die eine Fruchtbarkeitsbehandlung für Alleinstehende verbieten oder aber einen Kompromiss namens “Samenspende” erfordern, über den Sie eventuell überhaupt nicht nachdenken möchten…

Wir glauben fest daran, dass Ihr eigenes Kind – aus Ihren eigenen Eizellen entstanden – das schönste Geschenk ist, das Sie jemals im Leben bekommen können. Daher möchten wir Ihnen raten, nicht länger abzuwarten, sondern jetzt Ihre eigenen Eizellen und eine Samenspende für die Schwangerschaft zu nutzen und nicht noch ein paar Jahre auf genau den richtigen Partner zu warten, um dann zwar seine Samenzellen zu haben, aber auch auf eine Eizellspende angewiesen zu sein…

 

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Samenspender

An der AVA-Peter Klinik freuen wir uns, Ihnen Samenspender mit einem aussagekräftigen Grundprofil aus unserer eigenen Datenbank mit Samenspendern anbieten zu können. Als Teil des Grundprofils erhalten Sie die folgenden Angaben über den Samenspender: Alter, Blutgruppe, Körpergröße, Gewicht sowie Augen- und Haarfarbe. Falls Sie aber lieber eine nicht anonyme Samenzellspende verwenden möchten, bzw. Ihren eigenen Spender aussuchen oder ausführliche Auskünfte und ein Spenderprofil erhalten möchten, sind wir sehr gerne bereit, eine europäische Samenbank zu empfehlen und Sie bei der Auswahl und beim Transport der Samenspende zu uns in die Klinik zu unterstützen.

Möchten Sie mehr über die verschiedenen Möglichkeiten der Samenspende erfahren und wie wir diese einsetzen können, um Ihre ganz persönlichen Anforderungen zu erfüllen? Dann setzen Sie sich mit uns wegen einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung am Telefon in Verbindung.

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Welche Behandlungswege stehen Ihnen als gesunde Singlefrau im Alter zwischen 36 und 39 Jahren zur Verfügung?

Behandlungsmöglichkeiten

1

  Wenn Ihre Eileiter durchlässig ist und Ihre ovarielle Reserve gut, empfehlen wir Ihnen, über eine Befruchtung mit gespendeten Samen nachzudenken.

Bei der künstlichen Befruchtung, auch Intrauterinbefruchtung (IUI) genannt, handelt es sich um ein Verfahren, bei dem Samenzellen in die Gebärmutterhöhle eingebracht werden. Ehe dies geschieht, werden die Samenzellen gründlich vorbereitet: sie werden gewaschen, zentrifugiert und die schnellste und damit den größten Erfolg versprechende Samengruppe wird von den anderen getrennt. Die künstliche Befruchtung ist zwar ein sehr einfaches Verfahren, sie stellt aber trotzdem immer noch eine der wirksamsten sog. Assistierten Reproduktionstechniken (ART) dar.

Möchten Sie nähere Informationen oder Ratschläge über die künstliche Befruchtung mit gespendeten Samenzellen erhalten und herausfinden, wie wir diese Methode in Ihrem ganz persönlichen Fall anwenden könnten? Dann vereinbaren Sie doch eine kostenlose unverbindliche Telefonberatung mit uns.

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2

Sofern Ihre Eileiter verklebt oder 3-4 IUIs mit Samenspenden erfolglos verlaufen sind, raten wir dazu, eine IVF-Behandlung mit Ihren eigenen Ei- und gespendeten Samenzellen sowie die genetische Untersuchung Ihrer Embryos vor dem Embryotransfer in Betracht zu ziehen.

Bei der IVF (in-vitro-Fertilisation) handelt es sich um eine Behandlungsmethode, bei der Ihre Eizellen außerhalb Ihres Körpers (in einem Reagenzglas) befruchtet werden und der Embryo dann anschließend zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Stelle in Ihrer Gebärmutter transferiert wird. Bei einer IVF-Behandlung lässt sich zum einen mit Sicherheit feststellen, ob eine Eizelle auch tatsächlich befruchtet wurde und der heranreifende Embryo zur rechten Zeit am rechten Ort eingebracht wird, zum anderen sind die Embryos aber auch in sog. Präimplantationsstadium zugänglich! Das verschafft Ihnen die einzigartige Möglichkeit einer genetischen Untersuchung Ihrer Embryos, damit ausschließlich die 45-55% der normalen Embryos in die Gebärmutter eingebracht werden können und nicht die falschen, geschädigten. Eine Untersuchung Ihrer Embryos auf genetische Defekte vor dem Embryotransfer in die Gebärmutter steigert die Wirksamkeit des Embryotransfers an sich und minimiert die Dauer bis zur tatsächlichen Schwangerschaft!

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Ihre Eizellen kultiviert und entnommen werden und wie ein Embryo auf genetische Defekte untersucht und dann wieder in den Uterus eingebracht werden kann, dann lesen Sie hier weiter:

Möchten Sie nähere Informationen oder Ratschläge über eine IVF-Behandlung mit gespendeten Samenzellen erhalten und herausfinden, wie wir diese Methode in Ihrem ganz persönlichen Fall anwenden könnten? Dann vereinbaren Sie doch eine kostenlose unverbindliche Telefonberatung mit uns.

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3

Falls Sie das Geschlecht Ihres Wunschkindes auswählen möchten, sollten Sie eine IVF-Behandlung mit Ihren eigenen Eizellen und einer Samenspende sowie PID zur Geschlechtsbestimmung in Erwägung ziehen.

Dank der PID zur Geschlechtsbestimmung kann eine Schwangerschaft mit einem Fötus mit dem Wunschgeschlecht herbeigeführt werden. Außerdem können alle 23 Chromosomenpaare Ihrer Embryos mittels PID untersucht werden, um

  • das Risiko von geschädigten Chromosomen bei Ihrem Fötus zu minimieren,
  • die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit zu steigern,
  • die Chancen zu optimieren, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen.

Wenn Sie mehr über die Geschlechtsbestimmung Ihrer Embryos oder über die Möglichkeiten, Chromosomendefekte bei Ihren Embryos auszuschließen und eine Schwangerschaft mit einem gesunden Baby herbeizuführen, erfahren möchten, klicken Sie bitte hier

Möchten Sie nähere Informationen oder Ratschläge über Geschlechtsbestimmung und PID Ihrer Embryos sowie die IVF-Behandlung erhalten und herausfinden, wie wir diese Methode in Ihrem ganz persönlichen Fall anwenden könnten? Dann vereinbaren Sie doch eine kostenlose unverbindliche Telefonberatung mit uns.

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4

Falls bei Ihnen ganz spezielle gesundheitliche Einschränkungen vorliegen, wie z.B. eine Fehlfunktion/vorherige Entfernung der Eileiter, eine Endometriose, Myome, eine verminderte ovarielle Reserve (niedriger AMH-Wert) oder sogar vorzeitige Wechseljahre, sollten Sie einfach eine kostenlose und unverbindliche telefonische Beratung mit unserer Ärztin vereinbaren. Im Gespräch können wir Ihnen verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen und Ihnen dabei helfen, die für Ihre körperlichen Voraussetzungen und persönlichen Werte am besten geeignete Behandlungsstrategie auszuwählen.

Zum Beispiel sollten sich Frauen ab dem 35. Lebensjahr, bei denen eine Endometriose vorliegt, eher für eine IVF- als eine IUI-Behandlung entscheiden.

Frauen, die frühzeitig in die Wechseljahre gekommen sind, haben ganz unabhängig von ihrem Alter leider keine Eizellen mehr zur Verfügung. Glücklicherweise ist es trotzdem noch möglich, durch eine IVF-Behandlung mit gespendeten Ei- und Samenzellen Mutter zu werden.

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