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Vorteile von PGS

In vier randomisierten kontrollierten Studien wurde vor Kurzem nachgewiesen, dass sich die Implantationsraten um mindestens ein Drittel durch den PGS-Untersuchung  aller 23 Chromosomenpaare erhöhen.

PGS-Untersuchungen zum Testen aller 23 Chromosomenpaare erhöht die Implantationsraten um mindestens 1/3.

Randomisierte kontrollierte Studie Patientenkollektiv Frisch oder gefroren Implantationsrate nach PGS zum Testen aller 23 Chromosomenpaare vs. Kontrollgruppe
Yang et al. 2012 <35 Jahre 5. Tag Biopsie, 6. Tag frischer Transfer 40% Zunahme
Schoolcraft et al. 2012 >35 Jahre (durchschnittlich   39 Jahre) 5. Tag Biopsie, Ein-frieren, gefr. Embryo-transfer 32% Zunahme
Forman et al. 2013 >35 Jahre 5. Tag Biopsie, 6. Tag frischer Transfer 32% Zunahme
Scott et al. 2013 20-42 Jahre (durchschnittlich 32 Jahre) 5. Tag Biopsie, 6. Tag frischer Transfer 28% Zunahme

Beispiel:

Schoolcraft et al. 2012 haben nachgewiesen, dass die Implantationsrate bei Frauen über 35 Jahren (Mittel 39 Jahre) nach PGS-Untersuchung für alle 23 Chromosomenpaare 56,7% betrug, wohingegen die Implantationsrate in der Kontrollgruppe nach dem Transfer gefrorener Embryonen lediglich bei  38% lag.  Die Kontrollgruppe hatte eine Fehlgeburtenrate von 17% verglichen mit 0% Fehlgeburten nach PGS.

Im Jahr 2013 erzielten Forman et al. dieselben Ergebnisse: sie wiesen in dem gleichen Patientenkollektiv (Frauen im Alter von 35 Jahren und darüber) Implantationsraten von 58,3% in der PGS-Gruppe und 39,8% in der Kontrollgruppe nach.

Die Vorteile der PGS-Untersuchung aller 23 Chromosomenpaare lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Die Untersuchung hilft dabei, den am besten geeigneten Embryo für den Transfer in die Gebärmutter nicht nur auf Grundlage des "guten Aussehens" auszusuchen, sondern mit der Gewissheit des richtigen Chromosomensatzes.  
  • Steigerung der Implantations- und Lebendgeburtenraten pro Embryotransfer
  • Verringerung der Zeitdauer bis zur Schwangerschaft durch den Ausschluss von Embryonen, die zwar gut aussehen, aber einen Chromosomendefekt ausweisen
  • Vermeidung unnötiger Embryotransfers 
  • Kein Einfrieren von Embryonen mit geschädigten Chromosomen
  • Verringerung der Fehlgeburtenrate
  • Verringerung des Risikos eines Down-Syndroms
  • Erklärung für wiederholte fehlgeschlagene IVF-Zyklen (wiederholter Implantations-misserfolg)
  • Aufhebung der nachteiligen Wirkung des Alters der Mutter auf die Implantation

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A blog by Tone Bråten family counsellor

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